in stürmischen Zeiten gewinnen Betriebe, die sich früh auf Veränderungen vorbereiten, ihre Strategie anpassen und sich weiterentwickeln. Unsere INQA-Experimentierräume haben gezeigt: Diese organisationale Resilienz lässt sich lernen. Sie entsteht dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung teilen und Veränderung aktiv und ohne Angst gestalten. Heute stellen wir Ihnen einige der praktischen Ergebnisse aus den Experimentierräumen genauer vor.
Der INQA-Experimentierraum „Pflege:Zeit" zeigt: Bedarfsgerechte Arbeitszeiten in der Pflege machen Mitarbeitende zufriedener und Unternehmen resilienter.
Bei „Mental Health in Clubs" entstanden Konzepte, die Arbeitsbedingungen im Nachtleben verbessern. Die konkreten Maßnahmen finden Sie in den Handbüchern für Mitarbeitende und Führungskräfte sowie Coaches.
Digitale Assistenzsysteme sorgen für mehr Resilienz im Bereich Sanitär-Heizung-Klima: Ein Leitfaden von „DigiResHand" zeigt praxisnah, wie Handwerksbetriebe digitale Tools erfolgreich einführen können.
Kennen Sie schon den Chatbot Gebhart? Der INQA-Experimentierraum „WiPiA" entwickelte diesen digitalen Helfer. Gebhart erklärt Ansätze für ein resilientes Ausbauhandwerk und kennt sich auch bestens mit INQA aus.
Gerade starten übrigens die neuen INQA-Experimentierräume: Diesmal mit dem Förderschwerpunkt Diversität. Im Fokus stehen dabei zwei Gruppen mit hohem Fachkräftepotenzial: Mitarbeitende mit Migrationshintergrund sowie ältere Beschäftigte.
Das wird spannend und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!
Herzliche Grüße
Ihr INQA-Team