über 3.000 Mal wurde in Deutschland eine Entscheidung getroffen, die einen Betrieb für immer verändert hat: So viele Schecks hat INQA-Coaching bislang an kleinere und mittlere Unternehmen in ganz Deutschland vergeben – vom Pflegeheim bis zur Tierklinik, vom Handwerksbetrieb bis zur Gastronomie. Was die KMU damit gemacht haben?
Diese Unternehmen haben mit einem INQA-Coaching ihre Arbeitsorganisation neu strukturiert, ihre Führung professionalisiert oder neue Wege in der Digitalisierung eingeschlagen. Möglich macht das ein Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), kofinanziert durch den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+): mit bis zu zwölf geförderten Coaching-Tagen und einer Kostenübernahme von 80 Prozent.
Doch was passiert, wenn das Coaching endet und der Betrieb wieder auf sich gestellt ist? In unserem neuen Artikel ziehen drei Unternehmen Bilanz: Fensterbankhersteller Alurit ist gewachsen und hat neue Stellen geschaffen, der Jahnke Pflegedienst hat seine Führungsstrukturen gefestigt, Möbelmanufaktur Wöhlke erstellt Angebote mit KI-Unterstützung, in einem Bruchteil der früheren Zeit. Anderthalb Jahre später sind die Ergebnisse immer noch sichtbar, alle Unternehmen profitieren auch heute noch von dem Coaching.
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Herzliche Grüße
Ihr INQA-Team